HWO Elektronik





 

In meinen BaseCamp-Workshops können Sie Ihre offenen Fragen stellen und die neuesten Erkenntnisse, Versionen und Workflows kennenlernen.


Dazu bringen Sie

bitte Ihren Rechner,

(am besten Windows-Bertiebssystem)

eine Computermaus, installiertes BaseCamp mit aktueller Karte,

eine Computermaus und ein passendes USB-Kabel mit.

Den Rest stellen wir vor Ort.

Die Kosten betragen pro Teilnehmer 55 €.

Die Dauer ist typischerweise von 10:00 bis etwa 16:30,

mit einer gemeinsamen Mittagspause von  einer Stunde.

In der Regel finden die Workshops in, oder in der Nähe von gastronomischen Einrichtungen statt, so dass wir uns in der Pause dort versorgen können.



Neugierig?

Sprechen Sie mich an!

Info@hwo-elektronik.de

+491726189336






Wen es interessiert:

Über eine typische Motorradfahrerkarriere (meine) habe ich dieses kleine Büchlein verfasst.

Überall im Buchhandel, oder direkt beim Verlag erhältlich.

Stimmen zum Buch:

 

Da stöbere ich doch neulich in den Neuerscheinungen des deutschen Buchmarktes und stoße auf einen Titel, der mich gleich stutzig werden ließ:
„Hailwood, Klacks und Kleckselkuchen“ von…horcht auf… Heinrich Wack.
Ich habe mir das Büchlein sofort ins E-book downgeloden oder wie man das auf Neudeutsch sagt und innerhalb weniger Tage buchstäblich verschlungen. Heinrich beschreibt in diesem Buch sein Motorsportleben. Die meisten von uns sind ja im östlichen Teil Deutschlands aufgewachsen, aber unsere Motorradkarrieren und –leidenschaften weisen sehr viele Parallelen auf.
Ich selbst bin leider nie dazu gekommen, wettkampfmäßig wie Heinrich, Motocross zu fahren – getan hätte ich es gerne. Die Isle of Man war für uns Ossis auch schier unerreichbar, aber der Motorrad Grand Prix im mährischen Brünn ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil meines Jahreskalenders (genau wie die 1000er Langstrecke) und da habe ich auch schon viele abenteuerliche Geschichten erlebt.
Das Angebot an Motorrädern war natürlich im Westen ein ganz anderes als bei uns, aber Heinrich hat sehr gut dargestellt, dass ein Junge vom Dorf sich auch erst mal mit einer alten, zusammengebastelten Karre zufrieden geben musste. Mir persönlich ging es da im Leben nicht anders und vor ein paar Jahren war es auch Heinrich Wack, der in mir eine neue Leidenschaft weckte – das Gespann fahren.
Also liebe Rallye-Gemeinde, kauft alle „Hailwood, Klacks und Kleckselkuchen“. Es ist nicht nur interessant, es liest sich auch flott und es eignet sich auch gut als Geschenk für einen Motorradkumpel.
Gruß Kurt H.

 

 

Ich habe das Buch mit großer Begeisterung gelesen und schätze den Autor als einen der besten Gespannfahrer im Land.
Klacks würde bei einem Kaffee und Stück Kleckselkuchen sagen: "Das Buch ist ein Muss für jeden Motorradfahrer"

Bewertung von Udo M.

Veröffentlicht am

 

 

Dieses Buch ist ab dem ersten Satz eine Zeitreise in die eigene Motorradvergangenheit. Es ist fast unmöglich mit dem Lesen aufzuhören .
Ein Muss für jeden, für den Motorradfahren mehr als nur ein Hobby ist.
Absolut empfehlenswert !

Bewertung von Klaus A.

Veröffentlicht am

 

Kann ich nur sehr gerne weiter empfehlen.

Das Buch ist sehr lesenswert und hat mich an einige Episoden meiner eigenen Zweirad-Vergangenheit erinnert.

Danke Heinrich!

(Peter R.)

 

 

...bin ganz ausser Atem und hellwach. Das Buch ist unglaublich nah geschrieben, jedes Wort erlebt. Deine Erlebnisse auf der IoM, bin da auch überall gewesen. Peel mit dem Museum, gegenüber ein Trödelmarkt und da lag ein Cromwell in der Sonne. Bedanke mich herzlichst.
Muss gleich noch mal weiter lesen, was für eine herrliche Lesenacht....

(Erhard G.)

 

 

...man hört im ganzen Buch den Motor brummen...

(Detlef G.)